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Skoda Fabia WRC 05 make its debut at Rally Mexico



The Škoda Motorsport Team is to compete at next week’s Rally Mexico with the new Škoda Fabia WRC 05 that underwent its FIA homologation inspection on Monday.


 

The arrival of the new car completes the two-part homologation process that was started at last October’s Rally d’Italia-Sardinia.
 
Externally the new car can be distinguished from the previous version by its revised aerodynamic package that was developed in the Audi wind tunnel at Ingolstadt.

Škoda Motorsport has taken this opportunity to create a bolder and brighter livery for the car that retains the familiar green/red/white colours and ‘V’ design but which also gives greater exposure to the Škoda brand name on the flanks of the Fabia WRC 05 and acknowledges that 2005 is a centenary year in the brand’s automotive history.
 
Under the skin of the Fabia WRC 05 are a lot more ‘hidden’ changes that are a series of small improvements rather than a major change to any single item. The weight-reduction process that was started last year has been continued and this has allowed further improvements in the weight distribution of the Fabia WRC 05. A revised turbocharger has been fitted along with modified exhaust manifold to further improve the performance of the car.
 
The changes already introduced last October included (a) moving the exhaust system from the left to the right side of the car so that it no longer crosses the propshaft, (b) modifications to the rear chassis to allow more space around drive shafts and (c) fitting water injection to the intake manifold.
 
Testing of the Škoda Fabia WRC 05 has so far taken place on snow-covered asphalt with Janne Tuohino in the Czech Republic before last month’s Swedish Rally and on gravel last week in Spain with both Jani Paasonen and Armin Schwarz.
 
 
ŠKODA FABIA WRC 05 TECHNICAL SPECIFICATION
 
Engine: 1999cc, 4-cylinder, 20 valves, 2xOHC, Garrett TR30R turbocharger with anti-lag system and 34mm restrictor

Bore x stroke (mm): 82.5 x 93.5

Compression ratio: 8.7:1

Max. power (bhp/kW/rpm): 300/221 / 5500 rpm

Max. torque (Nm/rpm):  600 / 3500 rpm
 
Transmission: Six-speed sequential transmission, semi-automatic gearshift. Three electronically controlled active differentials
 
Clutch: Carbon, triple-plate
 
Suspension: McPherson, front and rear
 
Shock absorbers: Gas-hydraulic, individually adjustable
 
Wheels:
8.0 J x 18” (asphalt)
7.0 J x 15” (gravel)
5.5 J x 16”(snow)
 
Tyres: Michelin
 
Brakes:     
Gravel front     304x28mm
Gravel rear     304X25mm
Asphalt front     378x32mm
Asphalt rear     355x28mm
 
Steering: Power assisted rack and pinion
 
Dimensions:
Length (mm) 4002
Width (mm)  1770
Wheelbase (mm) 2462
Weight (kg)  1230
 
Date of FIA homologation:  1 March 2005 (subject to final confirmation)

WRC debut: Rally Mexico, March 2005

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Eine neue Herausforderung für das Škoda Team auf Sardinien

Skoda Pressemitteilung v. 01.10.2004

Olbia / Weiterstadt - San Remo ist out, Sardinien ist in – zumindest, soweit es sich um den italienischen Beitrag zur Rallye-WM handelt. Von den Asphaltsträßchen im Hinterland der Riviera wurde die Rallye an die Costa Smeralda auf der Mittelmeerinsel verlegt. Dort finden die 19 Wertungsprüfungen der Italien-Rallye Sardinien vom 1. bis 3. Oktober ausschließlich auf naturbelassenen Schotterpfaden statt.
Für die meisten der Fahrer ist das Terrain auf der Insel Neuland. Škoda Pilot Armin Schwarz sagt: „Ich bin noch nie in Sardinien Rallye gefahren, insofern freue ich mich auf die neuen Strecken, denn Abwechslung tut immer gut. Wir hatten Anfang September mit unserem Fabia WRC einen guten Vorbereitungstest, und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir für die sehr sandigen Straßen eine passende Fahrwerksabstimmung gefunden haben.“


Sein finnischer Teamkollege Toni Gardemeister hat Armin Schwarz zumindest einen Start auf Sardinien voraus, wenn auch ohne sonderlich positive Erinnerungen: „Ich bin schon einmal bei der etwas weiter westlich ausgetragenen Rallye Costa Smeralda gefahren, aber da habe ich mich auf den ersten sieben Kilometern zwei Mal gedreht und ein Mal überschlagen. Ich kann also für diese Rallye wirklich keine guten Ratschläge geben. Aber nach meinen Eindrücken beim Test können wir den gleichen Kontakt zu den Spitzenfahrern halten wie in Finnland“, sagt Gardemeister.


Das Škoda Team tritt mit einigen technischen Verbesserungen auf Sardinien an. Normalerweise werden größere technische Änderungen bei nicht in die WM eingeschriebenen Marken nicht genehmigt (das Škoda Team ist für 2004 nicht eingeschrieben und bestreitet nicht alle WM-Rallyes, um sich auf die Entwicklung des Fabia WRC zu konzentrieren). Die Motorsportbehörde FIA hat jedoch vor der Italien-Rallye erlaubt, dass an den Fabia WRC einige technische Änderungen vorgenommen wurden.
Diese betreffen vor allem den Motor - beispielsweise eine Wassereinspritzung in den Ansaugtrakt zur Leistungsverbesserung, ebenso eine Verlagerung der Auspuff-Führung von der linken auf die rechte Seite. Zudem schafft eine Änderung am Wagenboden im Bereich der Hinterachse mehr Platz um die Antriebswellen herum.


Martin Mühlmeier, Leiter des Škoda Motorsports, sagt: „Die FIA hat uns die Möglichkeit zu einer begrenzten Homologation gewährt, und diese technischen Verbesserungen am Auto sollten uns einen weiteren Schritt vorwärts bringen. Wenn wir die gleichen Bedingungen bei der Rallye vorfinden wie bei den Vortests, dann glaube ich, dass der Fabia WRC sein Leistungsvermögen ausschöpfen wird.“